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<meta name="description" Content="Mit gleich vielen Punkten aber nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz ist Dynamo Dresden einen Platz hinter den „Kleeblättern“ zu finden. , ">
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<pre>Unser Tipp: Regensburg gewinnt in einer Partie, in der es an Toren wohl nicht mangeln wird.  <p> Nachdem etwa in 6 der letzten Partien der Preußen unter 2.5 Tore fielen, erscheint exakt diese Wette zu einer Quote von rund 1,82 auch mir als eine plausible Wahl.  <p>  Mit gleich vielen Punkten aber nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz ist Dynamo Dresden einen Platz hinter den „Kleeblättern“ zu finden. <p> Nach zuletzt drei sieglosen Spielen in Folge hat der FC Heidenheim am vergangenen Spieltag zurück in die Erfolgsspur gefunden. In Würzburg konnte das Team von Frank Schmidt mit 2:0 gewinnen und mischt vor dem Duell mit Tabellenführer Stuttgart weiterhin im Aufstiegsrennen mit. <p>  Dabei mussten die Fortunen lange Zeit einem Rückstand hinterherlaufen, bevor Routinier Oliver Fink den Ausgleichstreffer erzielte.  </pre>


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<pre>Diesbezüglich sind die Gäste gefühlt in der besseren Position. Nach fünf Niederlagen hatte sich das Team von der Wedau schon vor Wochenfrist mit Erfolg gegen den negativen Trend gestemmt.  <p> In der Schlussphase blieb es dann allerdings erst Daniel Keita-Ruel vorbehalten, der allgemeinen Ladehemmung die Krone aufzusetzen.  <p>  Da sich Union in der Hinrunde in vier Auswärtsspielen mit eben einem solchen Auswärtstor begnügte, hat sich das folgerichtige 1:1 zum Standardresultat in der Fremde entwickelt. <p> Die Badener kassierten schließlich im Verlauf der letzten acht Zweitliga-Spieltage die ligaweit zweitmeisten Gegentore (18). <p>  Auch wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass sich die Titz-Elf nach dem Heimdebakel gegen Regenburg am Riemen reißen und hochkonzentriert zu Werke gehen wird.  </pre> 


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<pre> „Es war ein heißes Derby, ein sehr hartes Spiel, es gab viele Zweikämpfe von beiden Teams. Wir haben heute kein gutes Fußballspiel gezeigt, aber wir haben gekämpft und mit viel Herz agiert“, zeigte sich Ruthenbeck erleichtert und zufrieden.  <p> Gehörte der FC Heidenheim im Vorfeld der Saison auf so manchem Experten-Zettel zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten, hat sich das Team von Frank Schmidt in der dritten Zweitliga-Saison seit dem Aufstieg endgültig etabliert.  <p>  Zumal der Druck des „Gewinnen Müssens“ durch die Ergebnis-Flaute der letzten Wochen deutlich gestiegen ist. <p>  Beide Teams gehören aktuell zum Kreis der Aufstiegskandidaten und könnten mit einem Sieg einen Big-Point einfahren. <p>  Dass drei der letzten fünf absolvierten Spiele an die Veilchen gingen, weist allerdings auch die Verfassung der sich nun ankündigenden Gäste als absolut passabel aus.  </pre>


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<pre> Aber sowohl bei Wattenscheid II (1995/96) als auch bei Rot-Weiß Essen (2004/05) gelang dem Neo-Trainer kein Debüt-Sieg.  <p> Wir Wettfreunde sehen das genauso. Einerseits muss jede Serie irgendwann einmal zu Ende gehen und andererseits hat Heidenheim in den letzten Wochen einen sehr guten Eindruck hinterlassen.   <p> Die fehlende Konstanz ist weiterhin eines der großen Probleme der Karlsruher in dieser Saison. <p>  Auch wenn in der Liga mit dem 18. Spieltag die zweite Saisonhälfte bereits noch vor Weihnachten gestartet wird, ist es nicht zu erwarten, dass die Kiezkicker Geschenke an den hochgradig abstiegsgefährdeten FCM verteilen werden.  <p> An der Brenz erwartet den FC Erzgebirge allerdings ein starker Gegner. Obwohl erst zwei Jahre mit dabei, zählt der FC Heidenheim schließlich schon fast zum Establishment der zweithöchsten deutschen Spielklasse.  </pre>


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<pre> Mit gerade einmal 18 erzielten Treffern verfügen die Kleeblätter über eine der harmlosesten Angriffsreihen der Liga und mussten zudem mit bereits 29 Gegentoren überdurchschnittlich viele Treffer hinnehmen.  <p> Da es in den letzten 13 Pflichtspielen lediglich eine Niederlage setzte, hatte sich der lange Höhenflug nur im Ende November gegen Paderborn absolvierten Heimspiel eine kurze Pause gegönnt.  <p>  Und auch in der Offensive gehört die Mannschaft des seit Monaten unter Druck stehenden Trainers Stefan Ruthenbeck mit ihren bislang 12 Saisontoren zu den schwächsten Teams der Liga. Mit seinen gerade einmal drei Toren und einer Vorlage ist Sebastian Freis der erfolgreichste Offensivspieler der fürther. <p>  In der Bundesliga spricht die Bilanz noch klarer für die Norddeutschen. Hier gab es ein Remis (1:1) und drei klare HSV-Siege (5:2, 4:1, 4:0). Der Club wartet seit acht Pflichtspielen auf einen Erfolg gegen die Rothosen, bei sechs Niederlagen.  <p> Daher tippen auch wir Wettfreunde auf einen Heimsieg der SpVgg Greuther fürth gegen den SV Sandhausen.  </pre>


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